Interessenkonflikte und Beeinflussung

Interessenkonflikt bedeutet eine Risikosituation, in der durch das Nebeneinander von primären und sekundären Interessen die Wahrscheinlichkeit für ein verzerrtes Urteil erhöht ist. Es ist dabei unerheblich, ob sich das sekundäre Interesse tatsächlich auf das primäre Interesse auswirkt oder nicht.

Wenn primäre Interessen die Ziele einer Organisation beschreiben und sekundäre Interessen teils unvermeidlich oder sogar erwünscht sind – was ist dann ein Interessenkonflikt?

Folgende Informationen dienen der vertiefenden Auseinandersetzung mit diesem Thema:

Beitrag von Ursula Helms in dem Kampagnenmagazin »Engagement macht stark! (1/ 2013)« des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Die Ausgabe befasst sich mit den Thementagen: Unternehmensengagement, Rahmenbedingungen für Engagement, Partizipation und Bürgerbeteiligung.
Beitrag von David Klemperer im selbsthilfegruppenjahrbuch 2008
Broschüre der Ersatzkassen zum Thema "Neutralität und Unabhängigkeit der Selbsthilfe" (2008).
Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.
Beitrag im NAKOS INFO 97 (Dezember 2008)
Beitrag von Ursula Helms im selbsthilfegruppenjahrbuch 2008
Interview mit Prof. Dr. Englert (Deutsche ILCO e.V.) aus der Zeitschrift "FORUM" der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (Ausgabe 04.2008 - Band 23)
Ein Vorschlag zur Deklaration von Interessenkonflikten in der Medizin.
Beitrag von Klaus Lieb, David Klemperer, Klaus Koch et al. im Deutschen Ärzteblatt, Jg. 108, Heft 6 vom 11.02.2011, A 256-260 (Link zum Online-Artikel)
Stellungnahme der Arbeitsgruppe „Korruption im Gesundheitswesen“ von Transparency International – Deutschland e.V. vom Januar 2009 [Link zum Download]
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