Selbsthilfe und Familie
In den Jahren 2004 bis 2006 führte die NAKOS ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördertes Projekt „Den Familienbezug von Selbsthilfegruppen verdeutlichen und die Familienorientierung der Selbsthilfeunterstützung stärken" durch.
Die Projektgebiete verdeutlichen die besondere Bedeutung von Selbsthilfegruppen für Familien. Selbsthilfegruppen sind neue Formen sorgender Netze, die familienbezogen, familienergänzend und familienentlastend sind.
Die Maßnahmen gliederten sich in folgende Teile:
- Recherchen im Feld gemeinschaftlicher Selbsthilfe, familienbezogener Selbsthilfe und sorgender Netze, Dokumentation und Informationstransfer
- Kooperation, Organisation von Dialogen und Transfer in die Praxis
- Öffentlichkeitsarbeit und Fachpublikationen zur Unterstützung gemeinschaftlicher Selbsthilfe, familienbezogener Selbsthilfe und sorgender Netze
Familien und bürgerschaftliches Engagement.
Hemmnisse überwinden – Kooperationen stärken – Netzwerke bilden. Engagementfördernde Einrichtungen arbeiten zusammen.
NAKOS EXTRA 36. Berlin, Januar 2007
Dokumentation eines Workshops des Arbeitskreises "Bürgergesellschaft und Aktivierender Staat" der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin am 15. und 16. November 2006 in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa), der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS), der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) / Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) und dem Verbund Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritas-Verband.
Selbsthilfe, Familie, soziales Umfeld und bürgerschaftliches Engagement.
Eine Studie auf der Basis exemplarischer Interviews mit Selbsthilfegruppen-Mitgliedern.
NAKOS EXTRA 35. Berlin, Dezember 2006.
Weiterführende Informationen zum Thema:
Beitrag von Jutta Hundertmark-Mayser und Wolfgang Thiel im G+G Spezial "Kinder brauchen Zukunft", Heft 11/2005.





















