Wie in einer großen Familie
Wenn eine Krankheit oder andere schwerwiegende Probleme einen Menschen aus dem Gleichgewicht werfen, ist der Weg zurück in ein "normales" Leben oft schwer. Viele von ihnen finden in dieser Situation Hilfe in einer Selbsthilfegruppe. Sie tauschen sich untereinander aus und unterstützen sich gegenseitig.
Die NAKOS hat einige Erfahrungsberichte aus Selbsthilfegruppen vertont. Hier können Sie die Texte zu den Audio-Beiträgen nachlesen, die wir in unserer Mediathek anbieten:
Nach der Diagnose "Multiple Sklerose" kämpft eine junge Mutter um den Zusammenhalt ihrer Familie und gründet zusammen mit anderen Betroffenen eine Selbsthilfegruppe
In ihrer Selbsthilfegruppe für "Menschen mit Depressionen" lernen die Teilnehmer, mit ihren Problemen zu leben und sich von
der Krankheit nicht unterkriegen zu lassen
der Krankheit nicht unterkriegen zu lassen
Zwei engagierte Mütter gründen eine Selbsthilfegruppe "hyperaktives Kind" und erfahren dabei, wie wichtig gegenseitiges Verständnis ist, um die Isolation zu überwinden
Der Leiter einer Selbsthilfegruppe für Parkinson-Erkrankte organisiert Veranstaltungen für Betroffene und erarbeitete einen Leitfaden zur
Beantragung von Fördermitteln
Beantragung von Fördermitteln
Über das Internet zur Selbsthilfe: nach der Diagnose Prostatakrebs fand ein Familienvater Mitstreiter für die Suche nach den besten Diagnose- und Therapieformen
Eine ertaubte Frau findet dank ihres Engagements in einer Selbsthilfegruppe eine neue Aufgabe: Sie schult Polizeibeamte im Umgang mit tauben oder schwerhörigen Menschen
Sie wollte nicht länger die böse Stiefmutter sein und suchte nach Menschen, die die Probleme, Ängste und Sorgen einer "Patchwork-Familie" nachvollziehen können.
Mut schöpfen, Verständnis erfahren und miteinander etwas unternehmen – Die Mitglieder einer Selbsthilfegruppe Krebserkrankter wollen aktiv am Leben teilnehmen.























