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Andere Organisationen

Broschüre der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen

Voll normal

Die Broschüre "Voll Normal" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) richtet sich an Jugendliche, in deren Familie Vater oder Mutter alkoholabhängig sind. In Form eines Comic behandelt sie die Thematik Alkoholismus in der Familie in jugendgerechter Form und beschreibt die Zerrissenheit in der Gefühlswelt der Betroffenen. Die Broschüre bietet auch Adressen und Telefonnummern von Ansprechpartnern und Beratungsstellen. Die DHS hat noch eine Reihe weiterer zielgruppengerecht gestalteter Broschüren und Faltblätter, die alle auf der Internetseite kostenfrei im PDF-Format zum Download zur Verfügung stehen.

Zur Internetseite der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen

Broschüre des Projekts "mindzone"

mindzone

„Sauber drauf!“ – mit diesem Motto zieht MINDZONE durch Clubs und klärt Jugendliche und junge Erwachsene über Gefahren beim Konsum von legalen und illegalen Substanzen auf. Das Projekt entstand 1996 auf Initiative von jungen Partygängern in München und ist mittlerweile bayernweit im Nachtleben aktiv. Das Besondere daran ist die so genannte Peer-Arbeit. So informieren nicht etwa Sozialpädagogen oder Suchtberater, sondern junge Leute selbst. Die Peers arbeiten ehrenamtlich und werden auf die Arbeit vor Ort entsprechend vorbereitet und geschult. Unterstützt von hauptamtlichen Projektmitarbeiter/innen und ausgerüstet mit einem Info-Stand präsentieren sie sich in den Clubs, verteilen Info-Broschüren und führen Gespräche. Derzeit sind bayernweit insgesamt 80 Peers unterwegs. MINDZONE bietet darüber hinaus eine vertrauliche und kostenlose Online-Beratung und auf der Internetseite allgemeine Informationen über verschiedene Suchtmittel. Zudem gibt es „aktuelle Pillenwarnungen“, die auf Pillen hinweisen, in denen momentan gefährliche Beimengungen und Streckstoffe enthalten sind. Das Projekt des Landescaritasverbandes Bayern wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit gefördert.

Zur Internetseite von mindzone

Gesucht!

In der Rubrik „Gesucht“ können sich Interessierte auf der Internetseite der Freiwilligenagentur Cottbus einen Überblick über die Vielfältigkeit von Einsatzmöglichkeiten für ein freiwilliges Engagement in der Stadt verschaffen. Mit vier Postkarten-Motiven wirbt die Einrichtung in Trägerschaft des Paritätischen in Brandenburg für freiwilliges Engagement. „Erfahrungen weitergeben“, „Möglichkeiten entdecken“, „Herausforderungen entdecken“ und „Anpacken und mit gestalten!“ heißt es darauf. Zusammen mit Cottbuser Schulen hat die Freiwilligenagentur zudem das Projekt „Lebensnah Lernen“- Lernen durch Engagement“ gestartet, um Jugendlichen erste Erfahrungen mit freiwilligem Engagement zu ermöglichen: Schüler und Schülerinnen engagieren sich ein halbes Jahr lang für zwei Stunden pro Woche in einer sozialen Einrichtung oder in der Gruppe im Rahmen eines Projekts etwa im Natur- und Umweltschutz.

Zur Internetseite der Freiwilligenagentur

Screenshot der Website respect.de

respect.de

Hier schreiben, filmen, podcasten und fotografieren junge Menschen: respect.de ist die Jugendcommunity der Aktion Mensch und nicht kommerziell. Auf der Internetseite geht es um Toleranz und Anerkennung aller Menschen, um Religion und Mitbestimmung, aber auch um Mode, Literatur und Liebeskummer. respect.de lädt ein, sich zu informieren, nachzudenken, Spaß zu haben, über die persönliche Zukunft zu diskutieren, Ideen und Träume gemeinsam zu gestalten. Die respect-Mitglieder sollen nicht nur konsumieren, sondern auch mitwirken – mit digitalen Inhalten beinahe jeder Machart. Über einen Weblog und die Rubrik Themen gibt die Redaktion Anstöße und schützt mit vorbildlichen „Spielregeln“ vor Missbrauch. Die meisten Anregungen kommen aber aus der Community selbst. Aus ihren Beiträgen generiert sich das tagesaktuelle Stimmungsbarometer „100 Prozent wir – so tickt die Community heute“.

Zur Internetseite respect.de

Banner von Quit the shit

Quit the shit

"Quit the shit" ist ein niedrigschwelliges, internetbasiertes Ausstiegsprogramm für jugendliche Cannabiskonsumenten zum Beenden beziehungsweise zur Reduzierung ihres Cannabiskonsums. Es befindet sich auf dem Informations- und Beratungsportal „www.drugcom.de“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Im Mittelpunkt von „Quit the Shit“ steht ein interaktives Tagebuch. Darin dokumentieren die Jugendlichen über einen Zeitraum von 50 Tagen regelmäßig ihr Konsumverhalten von Cannabis und senden den Bericht via Internet an das drugcom-Team. Als Antwort erhalten sie von den drugcom-Beraterinnen und Beratern ein Mal pro Woche individuelle Informationen und Anregungen, die den jeweiligen Veränderungsprozess fördern sollen. Das Beratungsteam von www.drugcom.de unterstützt jeden Teilnehmer bei seinem persönlichen Ziel, indem es regelmäßig individuelle Feedbacks und Tipps gibt, online und per E-Mail. Die Teilnahme ist anonym und kostenlos, das internet-Angebot ist passwortgeschützt.

Zur Internetseite von Quit the shit

Postkarte der Caritas

Engagiert auf den Hund gekommen

Mit einer Postkartenserie macht die Caritas auf ihre verschiedenen Freiwilligendienste aufmerksam – mit Sprüchen wie „Und was ist Ihr schärfstes Engagement?“ oder „Als Besserwisser sind Sie sofort engagiert!“ Auf dem Freiwilligen- und Ehrenamtsportal der Caritas gibt es eine Suchmaschine für Freiwillige und viele Infos rund ums freiwillige Engagement. In der Rubrik „Wir sind dabei“ berichten ehrenamtlich Tätige unterschiedlichen Alters über Ihre Erfahrungen. Im Dezember 2009 startete die Caritas zudem ein Online-Beratungsportal für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Unabhängig von Öffnungszeiten oder Wohnort können dort Informationen und Fakten zum Ehrenamt und zu Freiwilligendiensten im In- und Ausland abgefragt werden. Ein weiterer Vorteil des niedrigschwelligen Angebots ist der datengeschützte Zugang im Internet im Unterschied zu einer Anfrage per E-Mail. Die Anfragen werden innerhalb 48 Stunden an Werktagen beantwortet.

Zur Internetseite der Freiwilligendienste der Caritas
Zur Online-Beratung der Caritas

Screenshot der Webseite "Freunde fürs Leben"

Freunde fürs Leben

„Freunde fürs Leben e.V.“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, über die Tabu-Themen „Suizid“ und „Depression“ aufzuklären. Der Verein leistet einen Beitrag im Rahmen der Suizidprävention, indem er Mittel und Wege findet, Jugendlichen und junge Erwachsene über diese Themen zu informieren. Auf der Internetseite www.frnd.de sind viele Informationen und Fakten zusammengetragen, damit man sich einfach und schnell informieren kann. Mit „Freunde fürs Leben TV“ gibt es den ersten Web-TV-Kanal, der sich Themen rund um „seelische Gesundheit“ widmet. Das Programm wird moderiert von Sängerin Vanessa Petruo, die Prominente und Experten interviewt und Hilfsangebote vorstellt. Den kostenlosen frnd.tv-player kann man leicht in Blogs, Internetseiten von Schulen oder Beratungseinrichtungen einbauen. Einmal installiert, spielt frnd.tv immer aktuell die neusten Folgen.

Zur Internetseite der Freunde fürs Leben

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