Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen 2009/2010
Das vom BKK Bundesverband geförderte Projekt „Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen“ hatte zum Ziel, die systematische und strukturierte Zusammenarbeit zwischen Gesundheitseinrichtungen und der Selbsthilfe vor Ort zu unterstützen. (Projektzeitraum: Januar 2009 bis März 2011).
Im Rahmen des Projektes gründeten die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Projekte mbH (GSP), die NAKOS, das Institut für Medizinische Soziologie, Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sowie der BKK Bundesverband und der BKK Landesverband NORDWEST im Juni 2009 das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen. Ziel der Initiative ist es, die Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfe und Einrichtungen des Gesundheitswesens zu stärken und Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal in der Patientenorientierung zu verstetigen.
Im Projektzusammenhang unterstützte die NAKOS die Arbeit des Netzwerks durch die Erstellung des NAKOS-Netzwerkkoffers, die Entwicklung von Fortbildungsmaterialien, die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen sowie durch die Entwicklung eines Konzeptes für „Selbsthilfefreundlichkeit in Rehabilitationseinrichtungen“.





















