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Von Betroffenen zu Beteiligten

Mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG) im Jahr 2003 wurden die gesetzlichen Grundlagen für die Wahrnehmung der Interessen der Patientinnen und Patienten und der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen durch Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter gemäß § 140 f SGB V geschaffen. Das Gesetz ist am 1. Januar 2004 in Kraft getreten.

Ziel der Einführung von Beteiligungsrechten im Gesundheitswesen war die Stärkung der Patientensouveränität und Patientenrechte. Aus Sicht des damaligen Gesetzgebers sollten Patienten zu Partnern und die Transparenz der Leistungserbringung für die Patienten verbessert werden. „Sie wissen besser „was läuft” und achten selbst mit auf eine gute Versorgung. Gut informierte Patienten werden zur Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen beitragen“

In dem Projekt "Von Betroffenen zu Beteiligten" sammelt die NAKOS Informationen zu Beteiligungsmöglichkeiten der Selbsthilfe im Gesundheitswesen und macht sie Selbsthilfeaktiven in Selbsthilfegruppen zugänglich.

Patienteninteressen vertreten – Mitberaten
NAKOS 2014

Illustration

Erfahrungen einbringen, Interessen vertreten
Patient und Selbsthilfe, Band 1
NAKOS, 2. Auflage 2015

Erfahrungen einbringen, Interessen vertreten
Patient und Selbsthilfe, Band 2, NAKOS 2014

Patient & Selbsthilfe

Die Homepage von Patient und Selbsthilfe

Auf der Subwebseite der DAG SHG sind ausführliche Informationen aufbereitet zu den Möglichkeiten der strukturierten Beteiligung von Selbsthilfevertreter/innen auf Bundes- und Landesebene nach § 140 f SGB V.