Seite drucken Sie befinden sich hier:  HOME  /  Adressen  /  ROTE ADRESSEN

Weitere Informationen über die ROTEN ADRESSEN

Aufgabe der Datenbank ROTE ADRESSEN ist es, interessierten Einzelpersonen und Selbsthilfegruppen sowie  Versorgungseinrichtungen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Selbsthilfeunterstützungsangebote auf örtlicher und regionaler Ebene sowie auf der Ebene eines Bundeslandes zu benennen und Kontakte zu ermöglichen.

In dieser Datenbank finden Sie Selbsthilfeunterstützungsangebote in weit über 300 Orten (343 am Stichtag 24. September 2018). 292 Einrichtungen erbringen die Selbsthilfeunterstützung als Hauptaufgabe und gelten als Selbsthilfekontaktstellen. Weitere 52 Einrichtungen erbringen die Selbsthilfeunterstützung neben anderen Aufgaben, NAKOS nennt diese Einrichtungen Selbsthilfeunterstützungsstellen.

In Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Thüringen halten das Selbsthilfebüro Niedersachsen, die KOSKON NRW, die SeKo Bayern, Sekis Berlin, Sekis Baden-Württemberg und die Landeskontaktstelle für Selbsthilfe Thüringen e.V. ein landesweites Informations-, Beratungs- und Verknüpfungsangebot bereit. Auf Bundesebene informiert und vermittelt die NAKOS in Berlin, die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen.

Egal ob Sie chronisch krank sind, ein psychosoziales Problem haben oder als Angehöriger Austausch mit Gleichbetroffenen suchen - örtliche Selbsthilfekontaktstellen und Selbsthilfeunterstützungsstellen halten Informationen über die vor Ort arbeitenden Selbsthilfegruppen bereit.

Selbsthilfekontaktstellen sind eigenständige, örtlich oder regional arbeitende professionelle Beratungseinrichtungen. Sie verfügen über hauptamtliches Personal, Räume und Ressourcen. Selbsthilfekontaktstellen erbringen in aller Regel umfassende Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote.

Bei Selbsthilfeunterstützungsstellen ist die Selbsthilfeunterstützung in andere Arbeitsbereiche integriert. Dies ermöglicht in aller Regel nur begrenzte Angebote. Solche Einrichtungen gibt es zum Beispiel bei Krankenkassen, Wohlfahrtsverbänden, Volkshochschulen, Universitäten oder kommunalen Behörden und Ämtern.

Hinweise zu den Aufnahmekriterien für unsere Datenbanken