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Selbsthilfe im Internet: Autonomie und Vertraulichkeit gewährleisten im Angesicht von Google und Facebook

Fachbeitrag von Jutta Hundertmark-Mayser und Miriam Walther (NAKOS) im selbsthilfegruppenjahrbuch 2015

Durch das Internet haben mehr Menschen als zuvor die Chance, gemeinschaftliche Selbsthilfe zu (er)leben. Selbsthilfe findet hier im virtuellen Raum statt. Die Selbsthilfeprozesse, die dabei entstehen, sind aber echt und real. Sie sind keine Konkurrenz für die etablierte Selbsthilfe, sondern eine zeitgemäße Ergänzung der bisherigen Möglichkeiten.Selbsthilfebezogene Aktivitäten im Internet bedeuten jedoch gleichzeitig, dass vertrauliche und hochsensible Angelegenheiten in einem letztlich öffentlichen Raum verhandelt werden. Der Artikel nimmt wichtige Fragen des Schutzes der Privatsphäre und der Autonomie für internetbasierte Formen der Selbsthilfe in den Blick.

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