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Portal Junge Selbsthilfe

Homepage des Portals für junge Selbsthilfe

Schaufenster der jungen Selbsthilfe: Auf einer Pinnwand kündigen junge Gruppen Termine an, machen auf Aktionen aufmerksam und suchen Mitstreiter/innen. In der Rubrik "Gruppe des Monats" beschreiben junge Selbsthilfeaktive ihr Engagement. Zudem gibt es ein Verzeichnis mit 600 Adressen von jungen Selbsthilfegruppen zu ganz unterschiedlichen Themen.

Ein interaktives Quiz („Let’s talk about Selbsthilfegruppen“) räumt mit Vorurteilen über Selbsthilfegruppen  auf und ein Comicfilm ("Vielen Dank für das Gespräch") macht in origineller Weise auf die aufbauende Kraft von Selbsthilfegruppen aufmerksam.

Die NAKOS stellt den Film sowie viele andere Materialien zum Beispiel für den Einsatz in Schulen, Ausbildungseinrichtungen oder bei Veranstaltungen zur Verfügung. Den Film gibt es auch als englische Version („Thank you for Sharing“).

Wenn Sie auf Ihrem Internetangebot auf das Portal für junge Selbsthilfe hinweisen möchten, können Sie dafür folgende Banner und Kurztexte benutzen: www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de/wollt-ihr-mitmachen

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Studenten mit seelischen Problemen in Leipzig, Frauen kontra Krebs in Chemnitz, ADS Freaks in Berlin, junge Erwachsene mit Depressionen in Freiburg – unsere bundesweite Übersicht listet die unterschiedlichsten Selbsthilfegruppen speziell von und für jüngere Menschen auf.

Rund 600 Gruppen sind mittlerweile in dem Verzeichnis junger Selbsthilfegruppen auf www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de/junge-selbsthilfegruppen eingetragen. Die Liste wird mit großer Unterstützung zahlreicher Selbsthilfekontaktstellen und -vereinigungen gepflegt und erweitert.

Über Hinweise auf weitere Gruppen freuen wir uns sehr! Gerne nehmen wir auch Gruppenneugründungen auf. E-Mail an: junge-selbsthilfe@nakos.de
  
Die Postkarte "Junge Selbsthilfegruppen finden" macht auf das Verzeichnis junger Selbsthilfegruppen aufmerksam. Sie kann mit dem Stempel einer Einrichtung oder einem eigenen Text ergänzt werden und eignet sich zur Auslage an allen Orten, an denen junge Menschen zusammen kommen.
Die Postkarten können auch in größerer Stückzahl kostenlos bei der NAKOS bestellt werden:

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Sind Selbsthilfegruppen nur was für Drogenabhängige? Braucht man für Selbsthilfegruppen ein Rezept vom Arzt? Sitzen die Leute dort im Stuhlkreis zusammen und erzählen reihum, wie schlecht es ihnen geht? Mit diesen und anderen Vorurteilen räumt das interaktive Quiz „Let’s talk about Selbsthilfegruppen“ auf und regt spielerisch zum Nachdenken über Selbsthilfegruppen an. Das neue Angebot der NAKOS wurde mit Förderung der Knappschaft auf dem Portal für Junge Selbsthilfe www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de realisiert.

Zu Beginn des Quiz’ können die Spielerinnen und Spieler einen von drei „Avataren“ auswählen, der sie durch das Spiel begleitet: Carolin hat von Geburt an einen Herzfehler und kennt Selbsthilfegruppen seit ihrer Kindheit. Ben hat sich erst vor kurzem einer Selbsthilfegruppe von jungen Leuten mit sozialen Ängsten angeschlossen. Und Yasemin hat während ihres Studiums selbst eine Gruppe für Studierende mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gegründet.

Begleitet von ihrem „Avatar“ müssen die Spieler anschließend sechs Multiple-Choice-Fragen zum Thema gemeinschaftliche Selbsthilfe beantworten. Die Antworten – ob richtig oder falsch – werden von dem Avatar kommentiert. Auf diese Weise bekommen die Spieler ganz unterschiedliche Einblicke in das Geschehen rund um Selbsthilfegruppen. Nach dem Beantworten aller Fragen erhalten sie eine Auswertung, wie gut sie abgeschnitten haben.

Das Quiz ist auf dem Internetportal für Junge Selbsthilfe erreichbar unter:

www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de/quiz

Interessierte, die einen Zugang über Ihre eigene Internetseite schaffen wollen, erhalten auf Anfrage bei der NAKOS einen Banner zur Verlinkung.

Der Film macht auf die aufbauende Kraft von Selbsthilfegruppen aufmerksam und richtet sich mit seiner unkonventionellen Erzählweise insbesondere an ein jüngeres Publikum:

Eine lebensbedrohliche Diagnose lässt Harrys Welt zusammenbrechen. Voller Panik flüchtet er aus dem Krankenhaus. Wie wird es weiter gehen? Was soll er tun? Getrieben von Ängsten, Wut und Hoffnungslosigkeit irrt Harry auf der Suche nach Antworten durch die Stadt. Doch die Leute, die ihm begegnen, können ihm nicht helfen. Seine Odyssee endet schließlich an einem ganz unerwarteten Ort. Und dort findet Harry Menschen, die bereit sind, ihm zuzuhören.

Der Comicfilm "Vielen Dank für das Gespräch" wurde 2013 von der NAKOS entwickelt und realisiert. Um möglichst viele Menschen mit dem Film zu erreichen, setzt die NAKOS unter anderem auf "Mundpropaganda" über Video-Portale wie Youtube und Vimeo sowie soziale Netzwerke. So werden beispielsweise auch die Besucher/innen der zum "Portal Junge Selbsthilfe" gehörenden Facebook-Seite aufgerufen, den Link auf das Video zu "liken", zu kommentieren und zu teilen.

Wir freuen uns, wenn auch Sie sich an der Verbreitung des Films und seiner Botschaft beteiligen. Der Film kann auch als DVD zum Beispiel für den Einsatz in Schulen, Ausbildungseinrichtungen oder bei Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. Neben der deutschen gibt es eine englische Version mit dem Titel: „Thank you for Sharing“.

Unter folgenden Links kann der Film direkt angeschaut werden:

Portal Junge Selbsthilfe: www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de/film
Vimeo: vimeo.com/89733353
Youtube: www.youtube.com/watch?v=MJmp43vwSiQ
Facebook: www.facebook.com/jungeselbsthilfe

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Erst Berlin, dann Bochum, jetzt wieder Berlin: Leuchtend grüne Banner mit strahlend rotem Herz machen in U-Bahnen und Bussen auf unser Portal Junge Selbsthilfe aufmerksam. Zum dritten Mal  fördert die Knappschaft diese besondere Öffentlichkeitsmaßnahme. In der Bundeshauptstadt sind von Juni 2015 bis Mai 2016 insgesamt 175 Banner in den Linien U1 bis U4 der Berliner Verkehrsbetriebe unterwegs.

Täglich nutzen 1,5 Millionen Menschen die U-Bahn in der Bundeshauptstadt. Darunter zahlreiche Jugendgruppen und Schulklassen aus ganz Deutschland sowie zehntausende junge Berlinerinnen und Berliner, die zur Arbeit, zu Hochschulen und Universitäten, zu Freizeitaktivitäten oder zum Einkaufen fahren.

Schicken Sie uns ein Foto, wenn Sie einen der Banner entdecken! E-Mail: jungeseite@nakos.de

Weitere Informationen und Bilder finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/jungeselbsthilfe

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Fast 1.000 Facebook-Nutzer/innen haben bereits den "Gefällt mir"-Button auf unserer Facebook-Seite gedrückt. Zudem haben wir uns dort mit weit über 1.200 Selbsthilfegruppen -vereingungen und -kontaktstellen sowie Jugendbildungseinrichtungen und Jugendseiten vernetzt.

www.facebook.com/jungeselbsthilfe

In regelmäßigen Abständen posten wir auf Twitter neue Nachrichten von der jungen Selbsthilfe: Wir informieren über neue Angebote auf unserer Pinnwand und tweeten Kontaktgesuche weiter.

https://twitter.com/nakos_jung

Was tun, wenn interessierte junge Menschen keine für sie passende Selbsthilfegruppe finden?
In der Rubrik "Gruppe gründen" auf dem Internetportal www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de wollen wir junge Menschen dazu anregen, selbst eine Selbsthilfegruppe zu starten. Wir geben Antworten auf 18 Fragen wie: „Wer kann mir helfen?“, „Wie finden wir einen Raum?“ oder: „Was machen wir, wenn es Probleme in der Gruppe gibt?“ und erläutern Schritte, die zum erfolgreichen Aufbau einer Selbsthilfegruppe beitragen können.

Dabei machen wir jedoch auch klar: Es sind Vorschläge, die man berücksichtigen kann, aber nicht muss. Denn jede Gruppe findet ihren eigenen Weg. Selbsthilfegruppen sind, was ihre Mitglieder daraus machen!

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Gruppengründung sind auf dem Internetportal für Junge Selbsthilfe zu finden unter: www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de/wie-gruende-ich-eine-selbsthilfegruppe

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